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	<title>Bundestagswahl 2005</title>
	<link>http://www.wahl2005.net</link>
	<description>Der Blog zur vorgezogenen Neuwahl des Bundestages - Bundestagswahl 2005</description>
	<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 17:46:35 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

		<item>
		<title>100 Tage große Koalition</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/100-tage-grose-koalition</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/100-tage-grose-koalition#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2006 17:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
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		<description><![CDATA[	Die Bundestagswahl ist nun schon was her und die neue Regierung ist seit diesem 1. März 100 Tage im Amt. Damit geht die Schonfrist für die Regierungskoalition zu Ende.
	Heute hat es von vielen Seiten ein Schulterklopfen für den Führungsstil von Frau Merkel gegeben. Die TOP Manager sagten in einer Umfrage des Handelsblatt, dass die Koalition [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Bundestagswahl ist nun schon was her und die neue Regierung ist seit diesem 1. März 100 Tage im Amt. Damit geht die Schonfrist für die Regierungskoalition zu Ende.</p>
	<p>Heute hat es von vielen Seiten ein Schulterklopfen für den Führungsstil von Frau Merkel gegeben. Die TOP Manager sagten in einer <a href="http://www.umfragen.info/online/umfrage/archiv/2006/03/01/politik-umfragen-top-manager-beurteilen-die-ersten-100-tage-positiv/" target="_blank">Umfrage</a> des Handelsblatt, dass die Koalition nicht alles &#8220;völlig falsch&#8221; gemacht hat - aber auch nicht &#8220;völlig richtig&#8221;. </p>
	<p>Die Bilanz bei den Reformen ist noch durchaus mager. Die Politik der alten Regierung wird fortgesetzt, jetzt aber mit vereinten Kräften - so will man hoffen. Von nun an wird die Kritik durch die Presse zunehmen und die Regierung wird an Erfolgen gemessen. </p>
	<p>Mit dem Gegenwind aus Brüssel was die Haushaltslage angeht, 5 Millionen Arbeitslosen und drängenden Reformen zum Thema Gesundheit, Steuern und Rente wird das sicherlich kein einfaches Unterfangen. </p>
	<p><b>Von jetzt an zählt&#8217;s!</b>
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Patt zwischen SPD und CDU - Grosse Koalition?</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/patt-zwischen-spd-und-cdu-grosse-koalition</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/patt-zwischen-spd-und-cdu-grosse-koalition#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2005 18:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Wahlprognosen</category>
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		<description><![CDATA[	Erste Hochrechnungen zeigen ein knappes Wahlergebnis. Die CDU konnte ihren Vorschuss aus den Umfrageergebnissen im Vorfeld nicht halten und hat Stimmen an die SPD und FDP verloren. 
	Die aktuelle Hochrechnung von 19:31 Uhr (Infratest dimap):
	
	
SPD
	Union
	Grüne
	FDP
	Linke
	Andere

	
34.1
	35.3
	8.1
	10.1
	8.5
		3.9

	
	Zu erwarten ist nun eine große Koalition, da die Linke.PDS als Koalitionspartner für die etablierten Parteien ausgeschlossen wird. Ampel-Koalition oder &#8220;Jamaica-Koalition&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Erste Hochrechnungen zeigen ein knappes Wahlergebnis. Die CDU konnte ihren Vorschuss aus den Umfrageergebnissen im Vorfeld nicht halten und hat Stimmen an die SPD und FDP verloren. </p>
	<p>Die aktuelle Hochrechnung von 19:31 Uhr (Infratest dimap):</p>
	<table border="0">
	<tr>
<td>SPD</td>
	<td>Union</td>
	<td>Grüne</td>
	<td>FDP</td>
	<td>Linke</td>
	<td>Andere</td>
</tr>
	<tr>
<td>34.1</td>
	<td>35.3</td>
	<td>8.1</td>
	<td>10.1</td>
	<td>8.5</td>
	<td>	3.9</td>
</tr>
	</table>
	<p>Zu erwarten ist nun eine <b>große Koalition</b>, da die <i>Linke.PDS</i> als Koalitionspartner für die etablierten Parteien ausgeschlossen wird. Ampel-Koalition oder &#8220;Jamaica-Koalition&#8221; aus CDU/CSU, FDP und Grünen sind alternativen, die eine Mehrheit im Bundestag ermöglichen.
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Bundespräsident Horst Köhler stimmt der Neuwahl zu</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/der-bundesprasident-horst-kohler-stimmt-der-neuwahl-zu</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/der-bundesprasident-horst-kohler-stimmt-der-neuwahl-zu#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2005 18:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Wahlrecht</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/der-bundesprasident-horst-kohler-stimmt-der-neuwahl-zu</guid>
		<description><![CDATA[	Horst Köhler stimmte der vorzeitigen Auflösung des Bundestages am Donnerstagabend in einer mit Spannung erwarteten Fernseh-Ansprache zu. Er setzte die Neuwahl für den 18. September fest. 
	In seiner Rede hat er deutlich gemacht, dass er der Argumentation von Bundeskanzler Gerhard Schröder folgen kann und auch keine Bedenken hinsichtlich der Verfassungskonformität der verlorenen Vertrauensfrage hat. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><b>Horst Köhler</b> stimmte der vorzeitigen <strong>Auflösung des Bundestages</strong> am Donnerstagabend in einer mit Spannung erwarteten Fernseh-Ansprache zu. Er setzte die Neuwahl für den 18. September fest. </p>
	<p>In seiner Rede hat er deutlich gemacht, dass er der Argumentation von <b>Bundeskanzler Gerhard Schröder</b> folgen kann und auch keine Bedenken hinsichtlich der <a href="http://www.wahl2005.net/artikel/was-ist-das-wahlrecht-in-deutschland">Verfassungskonformität</a> der <a href="http://www.wahl2005.net/artikel/artikel-68-die-vertrauensfrage">verlorenen Vertrauensfrage</a> hat. Er lehnt sich an das Urteil von 1982 an und erkennt die fehlende stetige Mehrheitsfähigkeit der Regierung als ausschlaggebendes Argument an. </p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>WASG stimmt für Bündnis mit PDS</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/wasg-stimmt-fur-bundnis-mit-pds</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/wasg-stimmt-fur-bundnis-mit-pds#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2005 17:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Parteien</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/wasg-stimmt-fur-bundnis-mit-pds</guid>
		<description><![CDATA[	Der gemeinsame Auftritt zur Bundestagswahl ist beschlossen. Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) hat in einer Urabstimmung mit 81,78 Prozent der Mitglieder für das Bündnis gestimmt.
	85,26 Prozent der WASG-Mitglieder votierten außerdem dafür, die Verhandlungen über einen offiziellen Zusammenschluss von PDS und WASG zu einer Partei fortzusetzen. Die endgültige Entscheidung über eine derartige Fusion fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der gemeinsame Auftritt zur Bundestagswahl ist beschlossen. Die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) hat in einer Urabstimmung mit 81,78 Prozent der Mitglieder für das Bündnis gestimmt.</p>
	<p>85,26 Prozent der WASG-Mitglieder votierten außerdem dafür, die Verhandlungen über einen offiziellen Zusammenschluss von PDS und WASG zu einer Partei fortzusetzen. Die endgültige Entscheidung über eine derartige Fusion fällt aber erst in zwei Jahren.</p>
	<p>Quelle: tagesthemen.de
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Spitzenkandidaten stehen fest</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/spitzenkandidaten-stehen-fest</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/spitzenkandidaten-stehen-fest#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2005 16:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Parteien</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/spitzenkandidaten-stehen-fest</guid>
		<description><![CDATA[	Nichts ungewöhnliches haben die Parteitage der Regierungsparteien und der FDP ergeben. Gerhard Schröder wird als Spitzenkandidat in Hannover um die Gunst der SPD-Wähler kämpfen, Guido Westerwelle startet in Bonn für die Liberalen und Joschka Fischer wird einziger Spitzenkandidat der Bündnis90 / Die Grünen.
	Hier hatte es noch Diskussionen gegeben, weil traditionell auch immer eine Frau die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nichts ungewöhnliches haben die <b>Parteitage</b> der Regierungsparteien und der FDP ergeben. <b>Gerhard Schröder</b> wird als Spitzenkandidat in Hannover um die Gunst der <b>SPD</b>-Wähler kämpfen, <b>Guido Westerwelle</b> startet in Bonn für <b>die Liberalen</b> und <b>Joschka Fischer</b> wird einziger Spitzenkandidat der <b>Bündnis90 / Die Grünen</b>.</p>
	<p>Hier hatte es noch Diskussionen gegeben, weil traditionell auch immer eine Frau die Doppelspitze der Grünen bildet. Ein entsprechender Antrag wurde auf dem Parteitag der Grünen jedoch abgelehnt, da sich auch die weiblichen Spitzenpolitiker <b>Claudia Roth</b> und <b>Renate Künast</b> für die Beibehaltung der einzigen Spitze - Joschka Fischer - stark gemacht hatten.</p>
	<p>Bleiben noch die anderen Spitzenkandidaten zu nennen:</p>
	<ul>
	<li>CDU: Angela Merkel</li>
	<li>CSU: Edmund Stoiber</li>
	<li>WASG: Oskar Lafontaine</li>
	<li>Die Linkspartei: Gregor Gysi (PDS)</li>
	</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>Bundestagswahl 2005:  Doch 40 Prozent fuer SPD ? Die Wahlforschung&#8230;</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/bundestagswahl-2005-doch-40-prozent-fuer-spd-die-wahlforschung</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/bundestagswahl-2005-doch-40-prozent-fuer-spd-die-wahlforschung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2005 16:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Wahlprognosen</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/bundestagswahl-2005-doch-40-prozent-fuer-spd-die-wahlforschung</guid>
		<description><![CDATA[	Geht es nach den Demoskopen, dann verlieren oder gewinnen die Parteien von Sonntagsfrage zu Sonntagsfrage ein, zwei Prozentpunkte - je nach aktueller Stimmungslage. 
	Stimmungslage? Was bedeutet hier eigentlich Stimmungslage und&#8230; wir haben 1001 repräsentativ ausgewählte Personen gefragt, wen würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?
	Wenn man das zugrundeliegende Stichprobenverfahren (zumeist Telefonnummern-Lotto) betrachtet, leuchtet einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Geht es nach den Demoskopen, dann verlieren oder gewinnen die <a href="http://www.wahl2005.net/bundestagswahl/parteien/">Parteien</a> von <strong>Sonntagsfrage</strong> zu <b>Sonntagsfrage</b> ein, zwei Prozentpunkte - je nach aktueller Stimmungslage. </p>
	<p><b>Stimmungslage</b>? Was bedeutet hier eigentlich Stimmungslage und&#8230; <i>wir haben <b>1001 repräsentativ ausgewählte Personen</b> gefragt, wen würden Sie wählen, wenn am <b>Sonntag Bundestagswahl</b> wäre?</i></p>
	<p>Wenn man das zugrundeliegende Stichprobenverfahren (zumeist Telefonnummern-Lotto) betrachtet, leuchtet einem die Behauptung von <i>Prof. Dr. Fritz Ulmer</i> ein, dass die angesprochenen <b>Umfrageergebnisse ungesehen auf dem Müll</b> landen.  Die Vermarktung des &#8220;repräsentativen Querschnittes&#8221; als verkleinertes Abbild aller Wahlberechtigten ist ein Etikettenschwindel der Meinungsforscher. Tatsächlich werden die Befragten per Lotterie ausgewählt. Es werden Telefonnummern ausgelost, die von Interviewern angerufen werden. Folglich hängt das Ergebnis der Umfrage davon, welche Wahlberechtigte ausgelost werden. Zu diesen sogenannten Lotterieschäden kommen <b>Interviewfehler</b> hinzu: Die Ausgelosten sind nicht zu Hause sind, wenn sie angerufen werden oder sie verweigern die Antwort, sie wissen nicht, was sie antworten sollen oder machen falsche Angaben, usw. Diese <b>Fehlerquellen</b> bewirken, dass die Sonntagsfrage öfters Parteistärken produziert, die - historisch gesehen - als <b>Wahlergebnis</b> undenkbar sind.</p>
	<p>Auf der Seite <a href="http://www.wahlprognosen-info.de/index2.htm?/inhalt.htm">wahlprognosen-info.de</a> kann man die Auswirkungen einer solchen Zufallsstichprobe und den daraus resultierenden Daten anhand einer <a href="http://www.wahlprognosen-info.de/index2.htm?/inhalt.htm">Simulation</a> verfolgen und selber interpretieren.<br />
Die Kernaussage von Prof. Dr. Fritz Ulmer: <b>Wahlprognosen sind Tipps von Meinungsforschern, aber keine Umfrageergebnisse</b>.</p>
	<p>Eine andere Methode der Prognosenerstellung hat <i>wahlrecht.de</i> noch mal ausgegraben. Die Aussage &#8220;<b>Die SPD wird bei der möglichen Bundestagswahl im Herbst 2005 knapp 40 % der Stimmen erhalten. Dies ergibt sich nach dem <a href="http://www.wahlrecht.de/news/2005/15.htm">Mierscheid-Gesetz</a>&#8220;</b>.  Das Mierscheid-Gesetz ist ein Wahlprognose-Verfahren, das vom Bundestagsabgeordneten Jakob M. Mierscheid (SPD) entdeckt und am 14. Juli 1983 in der SPD-Parteizeitung <i>Vorwärts</i> veröffentlicht wurde.</p>
	<p>Es lautet:</p>
	<blockquote><p>
 Der Stimmenanteil der SPD bei Bundestagswahlen richtet sich nach dem Index der deutschen Rohstahlproduktion in den alten Ländern gemessen in Mio. Tonnen.
</p></blockquote>
	<p>Dieser Aussage konnte er mit <a href="http://www.wahlrecht.de/news/2005/15.htm">einer Grafik</a> belegen, die von den Autoren von wahlrecht.de auf die aktuelle Wahl fortgeschrieben wurde. Demnach kann sich Schröder auf 40 Prozent freuen&#8230;</p>
	<p>Siehe auch&#8230;<br />
<a href="http://www.umfragen.info/online/umfrage/archiv/2005/03/14/die-sonntagsfrage-erstellung-von-wahlprognosen/">Sonntagsfrage - wie entstehen Wahlprognosen</a> auf umfragen.info</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Neuwahl Verfassungsgerecht ?</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/neuwahl-verfassungsgerecht</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/neuwahl-verfassungsgerecht#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2005 09:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Wahlrecht</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/neuwahl-verfassungsgerecht</guid>
		<description><![CDATA[	Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird es wieder entscheiden müssen. Sei es, dass Köhler die Auflösung des Bundestages unter Vorbehalt der verfassungsrechtlichen Beurteilung des Gerichtes genehmigt oder Abgeordnete wie angekündigt gegen die Auflösung des Bundestages klagen.
	Das Argument was es zu klären gilt: Ist die Regierung Handlungsunfähig weil sie keine eigene Mehrheit mehr hat?
	Es gibt kein Selbstauflösungsrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Das <b>Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe</b> wird es wieder entscheiden müssen. Sei es, dass Köhler die Auflösung des Bundestages unter Vorbehalt der verfassungsrechtlichen Beurteilung des Gerichtes genehmigt oder Abgeordnete wie angekündigt gegen die Auflösung des Bundestages klagen.</p>
	<p>Das Argument was es zu klären gilt: Ist die Regierung Handlungsunfähig weil sie keine eigene Mehrheit mehr hat?</p>
	<p>Es gibt <strong>kein Selbstauflösungsrecht des Bundestages</strong> und es bedarf einer &#8220;außergewöhnlichen politischen Krisensituation&#8221; so das Gericht im Jahr 1982, als es zuletzt zu einem solchen Schritt kam.</p>
	<p>Siehe auch:</p>
	<ul>
	<li><a href="http://www.wahl2005.net/artikel/artikel-68-die-vertrauensfrage">Die Vertrauensfrage</a> Art. 68 GG</li>
	<li><a href="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4484454_REF1_NAV_BAB,00.html">Tagesthemen: Die Vertrauensfragen seit 1949</a>
</li>
</ul>
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	</item>
		<item>
		<title>CDU/CSU Wahlprogramm - 18 Prozent Mehrwertsteuer</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/cducsu-wahlprogramm-18-prozent-mehrwertsteuer</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/cducsu-wahlprogramm-18-prozent-mehrwertsteuer#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2005 09:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Parteien</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/cducsu-wahlprogramm-18-prozent-mehrwertsteuer</guid>
		<description><![CDATA[	Für ein starkes Deutschland. Aufbruch - Erneuerung - Sicherheit
	Das ist der Titel des Wahlprogrammes der Union, dass noch nicht ganz abgeschlossen ist. In den letzten Tagen will der Spiegel erfahren haben, dass die Union eine Mehrwertsteuererhöhung von 2 Prozent plant und damit 16 Milliarden Euro Mehreinnahmen verplanen kann.
	Für 2007 ist bei der Union der große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Für ein starkes Deutschland. Aufbruch - Erneuerung - Sicherheit</p>
	<p>Das ist der Titel des Wahlprogrammes der Union, dass noch nicht ganz abgeschlossen ist. In den letzten Tagen will der Spiegel erfahren haben, dass die Union eine Mehrwertsteuererhöhung von 2 Prozent plant und damit 16 Milliarden Euro Mehreinnahmen verplanen kann.</p>
	<p>Für 2007 ist bei der Union der große Wurf mit einer Steuerreform geplant, der Schwerpunkt von Angela Merkel und ihren Mitstreitern liegt klar auf Wirtschaftsthemen. </p>
	<p>Der CDU-Generalsekretär Kauder erklärte gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: &#8220;Wir treten ein so schwieriges Erbe an, daß wir zwei Legislaturperioden brauchen werden, um das Land wieder voran zu bringen”.</p>
	<p>Sobald das komplette Wahlprogramm der CDU/CSU steht, werde ich hier eine Zusammenfassung geben.
</p>
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	</item>
		<item>
		<title>SPD-Wahlmanifest (Wahlprogramm)</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/spd-wahlmanifest-wahlprogramm</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/spd-wahlmanifest-wahlprogramm#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2005 08:18:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Parteien</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/spd-wahlmanifest-wahlprogramm</guid>
		<description><![CDATA[	Die SPD beschliesst ein 37 Seiten umfassendes Wahlmanifest  mit dem Titel &#8220;Vertrauen in Deutschland&#8220;. Am Montag werden Parteivorstand und Parteirat das Papier verabschieden und der Öffentlichkeit vorstellen.
	Einige Punkte aus dem Wahlmanifest:
	
	2 Milliarden Euro bis 2009 zusätzlich für Schienen- und Straßenbau
	günstige Kredite für &#8220;innovative Mitelständler&#8221;
	Handwerkerrechungen sollen bei der Einkommenssteuer steuermildernd wirken (20% der Rechnung, max. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die SPD beschliesst ein 37 Seiten umfassendes <a href="http://www.wahl2005.net/artikel/definiere-was-ist-ein-wahlmanifest">Wahlmanifest</a>  mit dem Titel &#8220;<b>Vertrauen in Deutschland</b>&#8220;. Am Montag werden Parteivorstand und Parteirat das Papier verabschieden und der Öffentlichkeit vorstellen.</p>
	<p><b>Einige Punkte aus dem Wahlmanifest:</b></p>
	<ul>
	<li>2 Milliarden Euro bis 2009 zusätzlich für Schienen- und Straßenbau</li>
	<li>günstige Kredite für &#8220;innovative Mitelständler&#8221;</li>
	<li>Handwerkerrechungen sollen bei der Einkommenssteuer steuermildernd wirken (20% der Rechnung, max. 3.000 Euro Rechungsbetrag)</li>
	<li>Die <a href="http://www.wahl2005.net/artikel/reichensteuer-spitzenverdiener-zahlen-drauf" title="SPD Reichensteuer">Reichensteuer</a>: 3% Zusatzabgabe für Einkommen von mehr als 250 Tsd. Euro jährlich</li>
	<li>Einheitliches Arbeitslosengeldes II in Ost und West</li>
	<li>Einführung der sogenanten Bürgerversicherung</li>
	<li>Mindestlöhne, Elterngeld und eine Familienkasse</li>
	<li>Erhöhung der Erbschaftssteuer für große Erbschaften</li>
	</ul>
	<p>Teile der von CDU/CSU und FDP Opposition bereits bekannten Positionen werden verteidigt. So bleibt der Ausstieg aus der Steinkohle ein langfristiger, das Erststudium gebührenfrei,  sowie die Steuerfreiheit für Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge.</p>
	<p>Quelle: Spiegel / Berliner Zeitung
</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Reichensteuer - Spitzenverdiener zahlen drauf</title>
		<link>http://www.wahl2005.net/artikel/reichensteuer-spitzenverdiener-zahlen-drauf</link>
		<comments>http://www.wahl2005.net/artikel/reichensteuer-spitzenverdiener-zahlen-drauf#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2005 08:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo</dc:creator>
		
	<category>Artikel zur Bundestagswahl</category>
	<category>Parteien</category>
		<guid>http://www.wahl2005.net/artikel/reichensteuer-spitzenverdiener-zahlen-drauf</guid>
		<description><![CDATA[	Ein populistisches Thema hat die SPD im Wahlkampf 2005 angeschnitten und in ihr Wahlmanifest aufgenommen.
	Die in der Presse als &#8220;Reichensteuer&#8221; bezeichnete Abgabe soll nicht als Erhöhung des Spitzensteuersatzes Geld in die leeren Kassen bringen, sondern Alleinverdienern mit einem Einkommen von mehr als 250.000 Euro bzw. 500.000 Euro jährlich bei Ehepaaren - zusätzlich 3% des Einkommens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein populistisches Thema hat die SPD im <strong>Wahlkampf 2005</strong> angeschnitten und in ihr Wahlmanifest aufgenommen.</p>
	<p>Die in der Presse als <strong>&#8220;Reichensteuer&#8221;</strong> bezeichnete Abgabe soll nicht als Erhöhung des Spitzensteuersatzes Geld in die leeren Kassen bringen, sondern Alleinverdienern mit einem Einkommen von mehr als 250.000 Euro bzw. 500.000 Euro jährlich bei Ehepaaren - zusätzlich 3% des Einkommens abnehmen. </p>
	<p>Der Erfolg darf angezweifelt werden. Wer in dieser Kategorie verdient, der zahlt seine Steuern aus Überzeugung in Deutschland - oder geht ins Ausland. Es ist wohl eher als Wahlkampf-These für die Unterstreichung des Begriffs &#8220;soziale Gerechtigkeit&#8221; gemeint und soll Geringverdienern das Gefühl geben, dass nicht nur sie zahlen sollen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
	</channel>
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